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	<title>Kommentare zu: Warum Frauen nie nach oben kommen und Männer zu oft Indianer spielen</title>
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	<description>Ein Blog über Hamburg, Familie, Politik und den Journalismus von morgen</description>
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		<title>Von: Mr. Jibeking</title>
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		<dc:creator>Mr. Jibeking</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>Bemerkenswert, mutig und wahr. Respekt, Herr Senator. 

So lange der Kampf für Gleichberechtigung mit dem Anspruch auf das Recht gleichgesetzt wird, mit 45 den ersten Infarkt zu kriegen, sollte man sich wohl besser mit den bestehenden Missständen abfinden. Und so lange auf Schlagzeilen wie &quot;Jungen sind die Schulverlierer&quot; mit bemerkenswerten Reflexen wie &quot;Kampagne der Springer-Presse&quot; oder &quot;das ist gerecht - dafür gehts denen bei der Lehrstellenvergabe besser&quot; reagiert wird, sind wir nicht mal reif für eine Debatte über Gleichberechtigung. Mal ehrlich: Wir sind in der Gleichberechtigungsdebatte doch über das Niveau von &quot;Dass Mädchen nicht zum Bund müssen, ist gerecht. Weil die müssen ja später Kinder kriegen&quot; nie hinaus gekommen. Und wie Senator Steffen richtig bemerkt: Diese Debatte ist bisher fast ausnahmslos von Frauen geführt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswert, mutig und wahr. Respekt, Herr Senator. </p>
<p>So lange der Kampf für Gleichberechtigung mit dem Anspruch auf das Recht gleichgesetzt wird, mit 45 den ersten Infarkt zu kriegen, sollte man sich wohl besser mit den bestehenden Missständen abfinden. Und so lange auf Schlagzeilen wie &#8220;Jungen sind die Schulverlierer&#8221; mit bemerkenswerten Reflexen wie &#8220;Kampagne der Springer-Presse&#8221; oder &#8220;das ist gerecht &#8211; dafür gehts denen bei der Lehrstellenvergabe besser&#8221; reagiert wird, sind wir nicht mal reif für eine Debatte über Gleichberechtigung. Mal ehrlich: Wir sind in der Gleichberechtigungsdebatte doch über das Niveau von &#8220;Dass Mädchen nicht zum Bund müssen, ist gerecht. Weil die müssen ja später Kinder kriegen&#8221; nie hinaus gekommen. Und wie Senator Steffen richtig bemerkt: Diese Debatte ist bisher fast ausnahmslos von Frauen geführt worden.</p>
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