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	<title>Kommentare zu: Schulreform mit schweren Geburtsfehlern</title>
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	<description>Ein Blog über Hamburg, Familie, Politik und den Journalismus von morgen</description>
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		<title>Von: Erich Gengerke</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/11/18/schulreform-mit-schweren-geburtsfehlern/comment-page-1/#comment-264</link>
		<dc:creator>Erich Gengerke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:29:41 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Der bildungspolitische Glaubenskrieg darf nicht in einer verwüsteten Schullandschaft enden.&quot;

Das ist möglicherweise ein von einigen Beteiligten gewünschtes Ziel; die Verelendung des öffentlichen Schulwesens.
Alternativ stehen den Kindern privilegierter Familien zukünftig vermehrt Privatschulen zur Verfügung, deren Absolventen sich auf privaten Universitäten auf die nur begrenzt zur Verfügung stehenden attraktiven Jobs vorbereiten. Das gilt dann für ca. 30% der Bevölkerung. Das untere Drittel ist eh bereits abgehängt. Beim mittleren Drittel wird gekippelt, ob der Sprung nach oben gelingt oder zum Rutsch nach unten führt..  Die soziale Spaltung schreitet voran.
Weshalb für Situationen qualifizieren, die gar nicht mehr zur Verfügung stehen?
Die Ziele von Frau Goetsch, verbunden mit mehr Chancengleichheit für alle, führen doch an der Realität vorbei. Das weiß von Beust. Sein Ziel ist die Bildung echter Elite-Kader - ein Blick nach GB oder US zeigt, wie`s funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der bildungspolitische Glaubenskrieg darf nicht in einer verwüsteten Schullandschaft enden.&#8221;</p>
<p>Das ist möglicherweise ein von einigen Beteiligten gewünschtes Ziel; die Verelendung des öffentlichen Schulwesens.<br />
Alternativ stehen den Kindern privilegierter Familien zukünftig vermehrt Privatschulen zur Verfügung, deren Absolventen sich auf privaten Universitäten auf die nur begrenzt zur Verfügung stehenden attraktiven Jobs vorbereiten. Das gilt dann für ca. 30% der Bevölkerung. Das untere Drittel ist eh bereits abgehängt. Beim mittleren Drittel wird gekippelt, ob der Sprung nach oben gelingt oder zum Rutsch nach unten führt..  Die soziale Spaltung schreitet voran.<br />
Weshalb für Situationen qualifizieren, die gar nicht mehr zur Verfügung stehen?<br />
Die Ziele von Frau Goetsch, verbunden mit mehr Chancengleichheit für alle, führen doch an der Realität vorbei. Das weiß von Beust. Sein Ziel ist die Bildung echter Elite-Kader &#8211; ein Blick nach GB oder US zeigt, wie`s funktioniert.</p>
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