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	<title>Kommentare zu: Grüne Volkspartei – dank Google-Prinzip</title>
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	<description>Ein Blog über Hamburg, Politik und den Journalismus von morgen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 08:27:50 -0700</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Jens Meyer-Wellmann</title>
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		<dc:creator>Jens Meyer-Wellmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 00:35:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das hört sich alles sehr plausibel an, finde ich. Vielleicht liegt ja wirklich einiges in den Parteistrukturen begründet. Bei der These mit den Brüchen frage ich mich aber, ob das nicht eher auf die grüne Gründergeneration zutrifft, die ja zugleich einen weiten politischen Weg zurückgelegt hat. Dass man als Autofahrer automatisch die Grünen furchtbar finden muss, glaube ich übrigens nicht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hört sich alles sehr plausibel an, finde ich. Vielleicht liegt ja wirklich einiges in den Parteistrukturen begründet. Bei der These mit den Brüchen frage ich mich aber, ob das nicht eher auf die grüne Gründergeneration zutrifft, die ja zugleich einen weiten politischen Weg zurückgelegt hat. Dass man als Autofahrer automatisch die Grünen furchtbar finden muss, glaube ich übrigens nicht <img src='http://www.buzzmachine.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Jens Meyer-Wellmann</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Jens Meyer-Wellmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 00:31:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das kann ich verstehen. Es ist ja auch nicht so, dass ich selbst alle grünen Politiker (oder Positionen) für sympathisch hielte. Es scheint mir nur so, dass die Grünen mit ihren Themen heutzutage kaum noch abgelehnt werden, sondern auf ein weitgehend positives Echo stoßen - bis weit in konservative Kreise hinein. Nur das hat ja auch Schwarz-Grün möglich gemacht in HH. Mir ist bisher immer die Diskussionskultur der Grünen sehr positiv aufgefallen. Kein Kadavergehorsam wie man ihn bei CDU-Parteitagen erlebt. Keine reinen Machtdemonstrationen. Aber auch keine Selbstzerfleischung, wie man sie etwa bei den Hamburger Sozis seit Jahren kopfschüttelnd beobachtet. Aber don Böwers Einsatz soll damit natürlich keinesfalls geschmälert werden.  

Herzliche Grüße nach Griechenland 
Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ich verstehen. Es ist ja auch nicht so, dass ich selbst alle grünen Politiker (oder Positionen) für sympathisch hielte. Es scheint mir nur so, dass die Grünen mit ihren Themen heutzutage kaum noch abgelehnt werden, sondern auf ein weitgehend positives Echo stoßen &#8211; bis weit in konservative Kreise hinein. Nur das hat ja auch Schwarz-Grün möglich gemacht in HH. Mir ist bisher immer die Diskussionskultur der Grünen sehr positiv aufgefallen. Kein Kadavergehorsam wie man ihn bei CDU-Parteitagen erlebt. Keine reinen Machtdemonstrationen. Aber auch keine Selbstzerfleischung, wie man sie etwa bei den Hamburger Sozis seit Jahren kopfschüttelnd beobachtet. Aber don Böwers Einsatz soll damit natürlich keinesfalls geschmälert werden.  </p>
<p>Herzliche Grüße nach Griechenland<br />
Jens</p>
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	<item>
		<title>Von: Michalis Pantelouris</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Michalis Pantelouris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:08:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sag das jetzt mal, weil ich beschlossen habe, es immer zu sagen, wenn es irgendwie passt: Ich als Hamburger (damals noch Eimsbüttler) brauchte einmal unbedingt und schnell Hilfe in einer Behördensache mit meiner Tochter. Wirklich wichtig und echt dringend. Also habe ich alle Abgeordneten angeschrieben und gefleht, und das Feedback war herzerwärmend. 
Aber:
Am schnellsten gemeldet hat sich Don Böwer. Das Problem geregelt hat auch Don Böwer, und zwar großartig. Und die Grünen waren nicht nur eine Woche zu spät, sie waren auch noch beleidigt, weil ich ihnen mein Problem nicht exklusiv überlassen hatte. Richtig unfreundlich beleidigt.
Deswegen mache ich seit Jahren schamlos Wahlwerbung und würde, wenn Thomas Böwer auf dem Wahlzettel steht, mein Kreuz nie woanders machen. Dabei sind mir die Grünen sympathisch und ich habe sie, wenn der Böwer nicht zu greifen war, auch gewählt. Aber am Ende des Tages haben sie vor, nach und während Wahlen alles, was ich von ihnen wollte, nie geregelt gekriegt. Und das ist mir schon wieder unsympathisch.

Liebe Grüße von der griechischen Insel,

Michalis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag das jetzt mal, weil ich beschlossen habe, es immer zu sagen, wenn es irgendwie passt: Ich als Hamburger (damals noch Eimsbüttler) brauchte einmal unbedingt und schnell Hilfe in einer Behördensache mit meiner Tochter. Wirklich wichtig und echt dringend. Also habe ich alle Abgeordneten angeschrieben und gefleht, und das Feedback war herzerwärmend.<br />
Aber:<br />
Am schnellsten gemeldet hat sich Don Böwer. Das Problem geregelt hat auch Don Böwer, und zwar großartig. Und die Grünen waren nicht nur eine Woche zu spät, sie waren auch noch beleidigt, weil ich ihnen mein Problem nicht exklusiv überlassen hatte. Richtig unfreundlich beleidigt.<br />
Deswegen mache ich seit Jahren schamlos Wahlwerbung und würde, wenn Thomas Böwer auf dem Wahlzettel steht, mein Kreuz nie woanders machen. Dabei sind mir die Grünen sympathisch und ich habe sie, wenn der Böwer nicht zu greifen war, auch gewählt. Aber am Ende des Tages haben sie vor, nach und während Wahlen alles, was ich von ihnen wollte, nie geregelt gekriegt. Und das ist mir schon wieder unsympathisch.</p>
<p>Liebe Grüße von der griechischen Insel,</p>
<p>Michalis</p>
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	<item>
		<title>Von: Katja Husen</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Katja Husen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Grünen in ihrer Gesamtheit &quot;googleiger&quot; sind, ist aber auch auf ein paar Faktoren zurückzuführen, die uns eben doch von den anderen Parteien unterscheiden:
1. Unser Jugendverband ist tatsächlich ein Jugendverband, mit 28 scheidet man nämlich aus. Also keine Berufsjugendlichen, sondern junge Menschen, die zumeist ein echtes Privatleben neben der Politik haben.
2. Unsere Basisstruktur (vor allem die Kreis- und Ortsverbände) ist immer in Bewegung. Wer lange dabei ist, reißt sich nicht darum DelegierteR für Parteitage zu werden, sondern lässt gerne auch mal die &quot;Neuen&quot; ran. Die sind meist noch sehr enthusiastisch und deshalb für Parteitagsstrategen immer wieder überraschend.
3. Eine Vermutung: Grüne Lebenswege sind öfter &quot;gebrochen&quot; und durch Phasen zumindest finanzieller Engpässe gekennzeichnet (wenn auch die anderen Ressourcen - Bildung, Netzwerke - reichhaltig vorhanden sind).
4. Die meisten Grünen glauben an das Gute im Menschen, an die Kraft von Argumenten, Bildung, Verständnis. Das macht sie weniger zynisch, aber auch anfälliger für Enttäuschungen.

Ich habe übrigens noch Menschen kennengelernt, die die Grünen einfach nur furchtbar finden und ihnen prinzipiell das Schlechteste zutrauen: Ex-Grüne und AutofahrerInnen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Grünen in ihrer Gesamtheit &#8220;googleiger&#8221; sind, ist aber auch auf ein paar Faktoren zurückzuführen, die uns eben doch von den anderen Parteien unterscheiden:<br />
1. Unser Jugendverband ist tatsächlich ein Jugendverband, mit 28 scheidet man nämlich aus. Also keine Berufsjugendlichen, sondern junge Menschen, die zumeist ein echtes Privatleben neben der Politik haben.<br />
2. Unsere Basisstruktur (vor allem die Kreis- und Ortsverbände) ist immer in Bewegung. Wer lange dabei ist, reißt sich nicht darum DelegierteR für Parteitage zu werden, sondern lässt gerne auch mal die &#8220;Neuen&#8221; ran. Die sind meist noch sehr enthusiastisch und deshalb für Parteitagsstrategen immer wieder überraschend.<br />
3. Eine Vermutung: Grüne Lebenswege sind öfter &#8220;gebrochen&#8221; und durch Phasen zumindest finanzieller Engpässe gekennzeichnet (wenn auch die anderen Ressourcen &#8211; Bildung, Netzwerke &#8211; reichhaltig vorhanden sind).<br />
4. Die meisten Grünen glauben an das Gute im Menschen, an die Kraft von Argumenten, Bildung, Verständnis. Das macht sie weniger zynisch, aber auch anfälliger für Enttäuschungen.</p>
<p>Ich habe übrigens noch Menschen kennengelernt, die die Grünen einfach nur furchtbar finden und ihnen prinzipiell das Schlechteste zutrauen: Ex-Grüne und AutofahrerInnen&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Böwer</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Thomas Böwer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>Menno, lass dir von einem Messdiener sagen, dass es zwischen Gebären und Patenonkel einen gewissen aber greifbaren Unterschied gibt.

Gruß aus Hamburg

Don</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menno, lass dir von einem Messdiener sagen, dass es zwischen Gebären und Patenonkel einen gewissen aber greifbaren Unterschied gibt.</p>
<p>Gruß aus Hamburg</p>
<p>Don</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Glückwunsch-Blog &#187; Gedanken einer Geplagten &#124; Willkommen in der Realität!</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>Glückwunsch-Blog &#187; Gedanken einer Geplagten &#124; Willkommen in der Realität!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:05:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wieder hinausspazierten, eben alles anprangert, kamen wir auf die Grünen. Ich erzählte ihm von Meyer-Wellmanns Google-Analyse der Grünen und der überraschenden Einsicht, dass tatsächlich niemand so richtig was gegen die Grünen hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wieder hinausspazierten, eben alles anprangert, kamen wir auf die Grünen. Ich erzählte ihm von Meyer-Wellmanns Google-Analyse der Grünen und der überraschenden Einsicht, dass tatsächlich niemand so richtig was gegen die Grünen hat. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Meyer-Wellmann</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Jens Meyer-Wellmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:24:57 +0000</pubDate>
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		<description>Nix für ungut, don Böwer: Ingo Egloff und Danial Ilkhanipour wären natürlich auch perfekte Patenonkel für den Hamburger Obama ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nix für ungut, don Böwer: Ingo Egloff und Danial Ilkhanipour wären natürlich auch perfekte Patenonkel für den Hamburger Obama <img src='http://www.buzzmachine.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Böwer</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-9</link>
		<dc:creator>Thomas Böwer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>ich sehe gerade, da fehlt noch ein &quot;h&quot; und ein &quot;o&quot; wäre gerne eine &quot;i&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich sehe gerade, da fehlt noch ein &#8220;h&#8221; und ein &#8220;o&#8221; wäre gerne eine &#8220;i&#8221;.</p>
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		<title>Von: Thomas Böwer</title>
		<link>http://www.buzzmachine.de/2009/07/18/grune-volkspartei-%e2%80%93-dank-google-prinzip/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Thomas Böwer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:56:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buzzmachine.de/?p=183#comment-8</guid>
		<description>Menno, ich denke, das Wetter in Spanien ist gut,. Und dann noch nächstens solche Texte in die Maschine hauen?^^

In Hamburg gehts redlich: HSH investiert 1,5 Mrd. Euro in Rußland. Immerhin ein siebtel eines Jahreshaushalts in Hamburg. Ein prominenter Grüner offt die Bank über den 31.12. zu bringen. Schifffahrt wird zur aktuellen Archillesferse. Aber ok, der Gedanke, dass Farid Müller und Senatoron Hajduk gemeinsam  einen grünen Obama gebären, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Ola.

Thomas Böwer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menno, ich denke, das Wetter in Spanien ist gut,. Und dann noch nächstens solche Texte in die Maschine hauen?^^</p>
<p>In Hamburg gehts redlich: HSH investiert 1,5 Mrd. Euro in Rußland. Immerhin ein siebtel eines Jahreshaushalts in Hamburg. Ein prominenter Grüner offt die Bank über den 31.12. zu bringen. Schifffahrt wird zur aktuellen Archillesferse. Aber ok, der Gedanke, dass Farid Müller und Senatoron Hajduk gemeinsam  einen grünen Obama gebären, entbehrt nicht einer gewissen Komik.</p>
<p>Ola.</p>
<p>Thomas Böwer</p>
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